erbschaftsmarketing nennt sich jetzt, was man früher gemeinhin als erbschleicherei bezeichnet hat. der kurier widmet dem treiben einen umfangreichen artikel:
http://kurier.at/nachrichten/4477805-tierschuetzer-buhlen-um-gut-dotierte-testamente.php
ich erinnere mich auch an einen fragebogen, den ich vor einigen jahren von einer tierschutzorganisation erhielt: was passiert, wenn sich jemand als alleinstehend, kinderlos, hunde- oder katzenbesitzer oder dergleichen outet? könnte es sein, dass man dann zur ungewollten zielgruppe dieser speziellen keilermethode wird?
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